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Sexuelle Revolution?: Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren

Geschrieben von: admin auf 07. November 2014 Veröffentlicht / 964 Download Klicken







Autor: Peter-Paul Bänziger
Etikett: sexull revolution geschicht
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Was ist von der »sexuellen Revolution« geblieben? Die Beiträge dieses Bandes fragen nach dem Wandel der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren. Anhand von Konzepten wie der Politisierung, Therapeutisierung und Normalisierung der Sexualität sowie Fragen ihrer Emotionalisierung, Somatisierung und Ausrichtung am »partnerschaftlichen« Beziehungsideal wird der Erkenntniswert einer an Prozessen orientierten zeithistorischen Forschung sowie der Wissens- und der Körpergeschichte geprüft. Indem die Beiträge den verschiedenen Facetten des »Sexualitätsdispositivs« seit den 1960er Jahren sowie deren teilweise weit zurückreichender Geschichte nachspüren, zielen sie darauf ab, die These von einer »Sexuellen Revolution« historisch und kritisch zu befragen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Peter-Paul Bänziger (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (FSW) der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Körper-, Therapie- und Sexualitätsgeschichte sowie die Geschichte von Arbeit und Konsum im Fordismus. Magdalena Beljan (Dr.) ist Postdoc-Stipendiatin am Forschungsbereich »Geschichte der Gefühle« des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literaturgeschichte als Mediengeschichte, Körpergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Geschlechtergeschichte und poststrukturalistische Theorien. Franz X. Eder (Univ.-Prof. Dr. phil.) lehrt am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Konsums und der Sexualität sowie diskurs- und bildanalytische Methoden in der historischen Forschung und der Einsatz Neuer Medien und des E-Learnings in der Geschichtsvermittlung. Pascal Eitler (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich »Geschichte der Gefühle« des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Mensch-Tier-Verhältnisses in der Moderne, die Emotionen- und Körpergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die Politik- und Religionsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland.

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