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Das Kino der Autoren: Literatur und Film in Deutschland seit 1945

Geschrieben von: admin auf 04. Januar 2015 Veröffentlicht / 849 Download Klicken







Autor: Michael Töteberg
Etikett: kino autor literatur
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Seit Erfindung des Films träumen Autoren davon, ihre fiktionalen Welten auf der Leinwand zu sehen. "Das Kino der Autoren" zeichnet das Verhältnis von Literatur und Film in Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart nach: die Geschichte einer schwierigen, oftmals gestörten, doch auch produktiven Beziehung. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen zwischen Literatur- und Filmgeschichte, nicht zuletzt die Veränderung der ästhetischen Praxis unter dem Einfluss von Kino und Fernsehen. Bereits in der Nachkriegszeit empfahl Heinrich Böll seinen Schriftstellerkollegen das Drehbuch als "eine neue Kunstgattung, der sich Romanautoren annehmen sollten". Für das Kino schrieben Wolfgang Koeppen und Ingeborg Bachmann, ohne dass ihre Ideen von der Filmindustrie angenommen wurden. Erst mit dem Neuen Deutschen Film, der sich als Autorenfilm verstand, wurden Schriftsteller zu kreativen Partnern, ideal verkörpert in der künstlerischen Symbiose von Wim Wenders und Peter Handke. Die Studie widmet sich profilierten Filmautoren wie Thomas Brasch und Rolf Dieter Brinkmann, Jurek Becker und Ulrich Plenzdorf sowie der neuen Autorengeneration (Helmut Krausser, Bodo Kirchhoff, Thomas Brussig). Nicht zuletzt wird – anhand von Archivrecherchen und Autoreninterviews – das imaginäre Kino der nicht realisierten Projekte geschildert: der "Film in Worten", das Kopfkino der Autoren.

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