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Das Vaterunser, ein Misstrauensvotum?

Geschrieben von: admin auf 18. August 2015 Veröffentlicht / 3 Download Klicken







Autor: Michael Wolfgang Salb
Etikett: vateruns misstrauensvotum
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Dieses Buch enthält grundlegende, ungewöhnliche Gedanken zum „Vaterunser“. Der Autor fragt: „Ist die aktuell praktizierte Formulierung dieses bekanntesten Gebets der Christenheit ein „Misstrauensantrag“ gegen Gott?“ Werden hier Formulierungen verwendet, die niemals dazu führen werden, dass wir erfahren, worum wir bitten? Eine klare Analyse, nachvollziehbare Bedenken, ein stimmiger, die Gebetspraxis nachhaltig verändernder Alternativvorschlag. Religion für die Gegenwart. Für die Gegenwart! Im wahrsten Sinne des Wortes, denn: Sein Reich ist da! Jetzt! Sein Wille geschieht! Im Jetzt! Und unser Brot gibt er uns heute, also auch jetzt! Wir sind aufgefordert, dieses zu verstehen, jetzt, und dankbar eigenständig zu werden, jetzt! Ein kleines Buch, ein großer Gedanke, - für jeden, der das „Vaterunser“ in seiner ganzen Intensität würdigt, - aber auch für jeden, dem dieses Gebet nichts mehr bedeutet, - für jeden, der die ursprüngliche spirituelle Kraft des Christentums erleben möchte, - für jeden, der weiß, dass dieses Gebet jenseits aller Religion Mensch-Sein entfaltet. „Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit“ Diese Aussage, beendet das Vaterunser, es ist keine Bitte, es ist eine klare Feststellung, ein Lobpreis Gottes, eine Doxologie. Sie war in den ersten handschriftlichen Überlieferungen nicht enthalten. Ein Lobpreis… - das ist dem, was wir „Gott“ nennen, angemessen. Wie kann ich beten, „Dein Reich komme“, ohne anzunehmen, dass es noch nicht da ist? Wie kann ich bitten, „Dein Wille geschehe“, ohne vorauszusetzen, dem ist noch nicht so? Wie kann ich wünschen, „Unser täglich Brot gib uns heute“, ohne den Mangel zu empfinden, der entsteht, wenn ich das Brot nicht bekomme? Wie kann ich jemanden bitten, mich nicht in Versuchung zu führen, ohne anzunehmen, mich in Versuchung zu führen, läge in seiner Absicht? In der Absicht dieser Veröffentlichung liegt es, nachzudenken und etwas Ungewöhnliches auszuprobieren und zu beobachten, was passiert…
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