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Samarkand Samarkand

Geschrieben von: admin auf 21. August 2015 Veröffentlicht / 1004 Download Klicken







Autor: Matthias Politycki
Etikett: samarkand
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Pressestimmen
»Das Buch ist ein Abenteuerroman und eine düstere Zukunftsvision, eine Liebes- und eine Leidensgeschichte, politische Warnung und poetische Naturbeschreibung zugleich. Geschrieben in einem Deutsch, so schön, wie es nur wenige beherrschen gegenwärtig.« (Jobst-Ulrich Brand Focus, 12.08.2013)

»Bei aller Konkretion und Detailfülle, mit der Politycki die Bergwelt mit ihren "wütenden Wassern", die Atmosphäre in Samarkand, die Timor-Legenden und die inzwischen als Weltkulturerbe gehandelten prächtigen Bauwerke Usbekistans bedenkt, belässt er die Erlebnisse und Gedanken Kaufners gekonnt im Mehrdeutigen, Befremdenden und Unbestimmten und lässt so seine Leser die fundamentale Unsicherheit seines Protagonisten und überhaupt der Welt im Jahre 2026/7 spüren.« (Bayern 2, 14.08.2013)

»Die Bedrohungen, von denen die Rede ist, sind täglich Bestandteil der Nachrichten. Im Buch rücken sie näher, werden Teil des Alltags. Manchmal braucht ein Roman ein Vierteljahrhundert, bis er ausgereift ist.« (Anton Thuswaldner Salzburger Nachrichten, 17.08.2013)

»Mit dieser Schilderung ist Matthias Politycki etwas ganz Außergewöhnliches geglückt. Ohne Almengrün, ohne Firnglitzern, ohne Gipfelsturm, ohne Kletter-Heldentum bleibt der Autor mit höchster schriftstellerischer Tapferkeit der Kargheit der endlosen Bergrücken treu - und macht sie für seinen Leser zu einem Faszinosum: Steingrau kann von orientalischer Üppigkeit sein.« (Simone Dattenberger Münchner Merkur, 21.08.2013)

»Samarkand, Samarkand ist eine wortgewaltige, orientalisch bunte Reise- und Abenteuererzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.« (Martin Halter FAZ, 23.08.2013)

»Ein Stück magischer Realismus an der Seidenstraße. Und ein starkes Stück, nicht nur literarisch. Am Ende ist Kaufner allein. Aber der Leser bleibt bei ihm.« (Gerald Giesecke ZDF aspekte, 16.08.2013)

»Der neue Roman des Autors ist eine düstere Zukunftsvision, die gleichzeitig intelligente Unterhaltung bietet, den Kopf des Lesers nicht unterfordert und einiges an schwarzem Humor bereithält.« (Bettina Ruczynski Sächsische Zeitung, 16.08.2013)

»Das ist auf jeden Fall ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.« (Julia Westlake NDR Bücherjournal, 21.08.2013)

»Was für ein aufregender Stoff.« (Ralf Sziegoleit Frankenpost, 06.09.2013)

»Samarkand, Samarkand ist ein Abenteuerroman, ein ‚Gebirgsroman’, wie es der Autor selbst nennt, eine (wenngleich eher schüchterne) Liebesgeschichte und eine unglaublich schöne und dankenswert unkitschige Naturbeschreibung. (…) Und der zudem über eine Sprache verfügt, die es vermag, diese Schönheit, aber auch die Komplexität und Zerrissenheit wiederzugeben.« (Maike Schiller Hamburger Abendblatt, 05.09.2013)

»Matthias Politycki ersinnt ein finsteres Poem, einen Abenteuerroman mit religiös-philosophischer Stimulanz. (…) Matthias Politycki aber gewährt einen tiefen, einen geradezu magischen Blick in eine andere Zeit, in ein anderes Denken, auch ein gänzlich anderes Wertesystem. (…) Der Roman liest sich wie ein regelrechtes Menetekel.« (WAZ, 03.09.2013)

»Es geht düster zu. Politycki entfaltet eine apokalyptische Vision. Ein gewagter Entwurf, den Politycki mit großer Konsequenz ausbreitet. Das Ergebnis ist ein eigenwilliger Roman. Zu realitätsnah, um ihn schnell zu vergessen. Zu vielschichtig, um ihn unter dem Etikett Abenteueroman abzuhaken.« (WDR 5, 29.08.2013)

»Die Geschichte bleibt geschlossen, ohne Brüche, die Vor- und Rückblendetechnik ist gut nachzuvollziehen. Die bildstarke Realität packt den Leser, für den die Science-Fiction-Folie bald verblasst. (…) Entstanden ist ein vieldeutiges Werk, das auch die Geschichte Timurs aufgreift und aktuelle Fragen nach dem Verhältnis zwischen Orient und Okzident in Zeiten der Globalisierung stellt.« (Annerose Kirchner Ostthüringer Zeitung, 07.09.2013)

»Dieses bildmächtige Epos ist Abenteuerroman, Liebesroman und Untergangsroman zugleich.« (Münchner Abendzeitung, 17.09.2013)

»Eine aufregende Entdeckungsreise mit Matthias Politycki.« (Cosmopolitan, 01.10.2013)

»Über die Vielseitigkeit dieses Autors kann man nur staunen.« (Martina Sulner HNA, 27.09.2013)

»Interessant ist dieser Roman vor allem als ein Leseexperiment, in dem der Autor seine Leserinnen und Leser zwingt, mit einer Figur, die getrieben ist von einer irrwitzigen Idee, auf 400 spannungsreichen und turbulenten Seiten durch das Gebirge zu gehen und dabei die Welt ausschliesslich aus seinem stets enger werdenden Blickwinkel und durch seine immer leerer werdenden Augen zu sehen. « (Roman Bucheli NZZ, 15.10.2013)

»Starker Tobak, aber feiner.« (HÖRZU, 27.10.2013)

»Eine düstre Zukunftsvision, farbig und poetisch geschildert.« (Neue Presse, 28.09.2013)

»In "Samarkand, Samarkand" geht es um existenzielle Fragen. Es geht um das Leben. Ein wahrer Monolit unter all den lauwarmen Unterhaltungsromanen, die den Buchmarkt überschwemmen.« (Stern.de, 10.10.2013)

»Hier schreibt er nun so geschmeidig, so rhetorisch geschliffen, so wortmächtig, so atmosphärisch beschwörend wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor seiner Generation.« (Alexander Kluy Der Standard, 02.11.2013)

»Ein gewagtes, unzeitgemäßes, ja monströses Stück Literatur. Ein literarischer Draufgänger[Politycki], der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: schreiben. Gut schreiben.« (Hajo Steinert Tagesanzeiger, 21.10.2013)

»Was für eine pralle, abenteuerlicher Geschichte!« (Zuhause Wohnen, 01.11.2013)

»Ein Buch wie eine Expedition in die Höhen der Bergwelt Asiens und die Tiefe der menschlichen Psyche.« (InStyle, 01.11.2013)

»Politycki ist dort als Autor ein glänzender Erzähler und Beschreiber, wo er sich den Gängen und Gedanken Kaufners überlässt.« (Klaus Walther Freie Presse, 25.10.2013)

»Als Beschreibung europäischer Grenzerfahrungen kann er es jederzeit mit ähnlichen Projekten von Michael Roes bis Christoph Ransymayr aufnehmen.« (Matthias Halter Badische Zeitung, 19.10.2013)

»Der Titel verspricht einen Zauber, den die Geschichte vollumfänglich einlöst.« (Anne Rüffer Emotion, 01.11.2013)

»Samarkand Samarkand ist, gemessen an der Flut psychologisch inspirierter Romane deutschsprachiger Autoren in unserer Zeit, zweifellos ein gewagtes, ja unzeitgemäßes, wenn man so will, ein monströses Stück Literatur. Aber es ist gut, dass es in der Menge der Wohlfeilen auch einen literarischen Draufgänger gibt, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: Schreiben. Gut schreiben.« (Hajo Steinert DLF, 15.11.2013)

»Prall und bildmächtig erzählt er von Freundschaft und Selbstüberwindung, von Opferbereitschaft und der Konfrontation mit der Fremde.« (Die Rheinpfalz, 18.10.2013)

»Samarkand, Samarkand’ ist eine wortgewandte, orientalisch bunte Reise- und Abenteurerzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.« (Die Rheinpfalz, 16.10.2013)

»Dieses Buch ist: ein Abenteuerroman, ein Reiseroman, ein Politkrimi, ein Zukunfts- und Kriegsszenarium, eine große märchen- und sagenumwobene Gegenwartserzählung.« (Neues Deutschland, 23.11.2013)


2026: Die Welt ist aus den Fugen geraten, doch eine Kultstätte in Samarkand könnte den Schlüssel zur Rettung bergen.

2026: Die Welt ist aus den Fugen geraten, und wo einst die Seidenstraße entlang führte, ist das Epizentrum der Erschütterung. Alexander Kaufner, Gebirgsjäger und Grenz gänger, reist auf der Suche nach einer geheimnisvollen Kultstätte in das sagenumwobene Samarkand. Doch können Sieg oder Niederlage, Krieg oder Frieden tatsächlich von einem Haufen heiliger Knochen abhängen? Zusammen mit seinem Bergführer Odina, der ihm durch einen Schwur verpfl ichtet ist, und beschützt durch das wunderliche Mädchen Shochi, das die Zukunft träumen kann, durchstreift Kaufner die gewaltige Bergwelt Zentralasiens. Und gerät dabei zusehends in einen Wettlauf auf Leben und Tod.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Matthias Politycki, 1955 in Karlsruhe geboren, lebt in Hamburg und München. Sein umfangreiches Werk umfasst Prosa, Essays, Lyrik und Romane wie die Bestseller „Weiberroman“, „Ein Mann von vierzig Jahren“ sowie den Erzählband „Das Schweigen am anderen Ende des Rüssels“. Matthias Politycki gilt als einer der renommiertesten Vertreter der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Darüber hinaus hat er sich als streitbarer Autor profiliert, der mit Lust und Laune über den Stellenwert der Kunst in unserer Gesellschaft debattiert.

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